I. Curriculum vitae  Prof. Dr.  Wolfgang Huckenbeck

 

 

13.06.1954

als erstes Kind der EheleuteHeinz-Walter Huckenbeck, Dipl. Ing. Markscheider, und Hannelore Huckenbeck, Hausfrau, in Bottrop geboren.

1960-1964

Besuch der ev. Volksschule in Bottrop

1964-1972

Besuch des Städt. Jungengymnasiums, Reifeprüfung am mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig.

1972-1974

Zeitsoldat bei der Bundeswehr, als Leutnant d.R.entlassen

1974-1978 

Wartezeit auf einen Studienplatz, pflegerische Tätigkeit, erst Innere Intensivstation (Bethesda-Krankenhaus), dann Unfall-Intensivstation (Klinikum) in Essen

1978-1984 

Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität, Praktisches Jahr in Wuppertal in den Kliniken St. Antonius, III. Staatsexamen mit der Note "gut"

1981-1984

Doktorarbeit am  Institut für Rechtsmedizin unter der Leitung von Prof. Dr. Schweitzer, Thema :„Über Wachstumsverhalten und Aminosäurenfermentation des Darmbakteriums Clostridium sordellii und den möglichen Zusammenhang mit der Bildung von AABA und GABA in faulenden menschlichen Gehirnen“, Benotung: "summa cum laude"

1984

Approbation als Arzt und Aufnahme der Berufstätigkeit als wiss. Assistent am Institut für Rechtsmedizin in Düsseldorf

1988

Dreimonatiger Studienaufenthalt am Institut für Rechtsmedizin in Münster zur Einarbeitung in serologische Arbeitsmethoden. Wiedereinrichtung (Zustand nach Auslagerung und Privatisierung) und anschließende Leitung des Serologischen Laboratoriums am  Institut

1989-1990

12 Monate Gastarzt am Pathologischen Institut in Köln-Merheim (Prof. Dr. Blessing)

1990-1993

Financial Chairman der International Association of Forensic Science

1992

Ernennung zum Akademischen Rat

1994 

Ernennung zum Akademischen Oberrat

1995

6 Monate Gastarzt beim Psychiatrisch-Neurologischen Dienst der Stadt Düsseldorf

1996

Facharztprüfung, Facharzt für Rechtsmedizin

1996

Allgemeine Vereidigung als Sachverständiger für Rechtsmedizin im Landgerichtsbezirk Düsseldorf

1999

„Expert on mission“ im Auftrag des Internationalen Gerichtshofs im Kosovo

2000 

„Expert on mission“ im Auftrag des Bundeskriminalamts im Jemen

2001

Habilitation und Erteilung der Venia legenda, Thema der Habilitationsschrift: „Experimentelle Untersuchungen zum bakteriell induzierten Alkohol- und Aminosäurenstoffwechsel im Blut der menschlichen Leiche.“

2005

„Expert on mission“, im Auftrag der Bundesaußenministeriums in Thailand (Tsunami-Katastrophe)

2005

Wahl zum 1. Sprecher der Arbeitsgruppe „Forensische Anthropologie“ der Deutschen Gesellschaft für Anthropologie (bis 2015)

2009

Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft „Forensische Identifikation“  und  Wahl zum 1. Sprecher der Arbeitsgruppe „Forensische Identifikation“ der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin 

2010

Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft „Identifikation nach Bildern“

2010

Ernennung zum außerplanmäßigen Professor

2012 - 2014 

Stellvertretender Leiter des Instituts für Rechtsmedizin

2013 

Ernennung zum Akademischen Direktor

ab 2015

Privatisierung und Gründung des Instituts für Forensische Anthropologie in Rommerskirchen. Deutschland weite Sachverständigentätigkeit.         Freier wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechtsmedizin des UKD mit Lehrauftrag für die medizinische und juristische Fakultät